• Wer Gott dient, wird nicht krumm. Klara von Assisi

Schöner – Pfingsten

Die Bilder zu Pfingsten greifen zwei biblische Themen auf und verbinden sie miteinander: Wasser und Feuer.

Das Hauptbild deutet durch Flächen in Blau – und Türkistönen fließendes (ausgegossenes) Wasser an, dass von oben herab strömt. Im unteren Drittel geht es über in Feuerflammen in Rot – und Orangetönen.

Den Hintergrund bilden (unter anderem) die Verse aus Apg 2,33: Da er nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen heiligen Geist vom Vater, hat er diesen ausgegossen, wie ihr hier seht und hört … den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland (Titus 3,6).

Eine Taube auf den blauen Flächen ist ein weiters Symbol für den Heiligen Geist.

Das Stoff an der Kanzel (Antependium) nimmt den Gedanken des Ausgießens auf. Von der Kanzel wird das lebendige Wort Gottes verkündigt.

Das Antependium am Tisch greift das Bild des Feuers auf. Der Altar als Symbol für  den Ort der Hingabe. Zwei kleine blaue Flammen im Zentrum weisen auf die Quelle des Feuers hin.

Die im Raum verteilten Bilder zeigen jeweils ein brennendes Herz. (Jedes Herz und jede Flamme sind anders.) Jedes einzelne Menschenherz soll von dem Feuer Gottes erfasst werden und für Ihn brennen und auf seine eigene und spezielle Weise die Früchte des Geistes hervorbringen.